Besser einen Privatkredit aufnehmen?

Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten sich einen Kredit zu verschaffen. Entweder die Kreditaufnahme erfolgt bei einem gewerblichen Kreditgeber, also einer Bank oder der potenzielle Kreditnehmer entscheidet sich für einen privaten Kreditgeber, also für einen Privatkredit.

Der Privatkredit erfreut sich hierbei seit längerem stetig wachsender Beliebtheit und das aus gutem Grund. Banken haben in der Regel sehr fixe und strenge Kreditvergaberichtlinien und wer diese Kriterien nicht erfüllt oder quasi nicht in das unflexible Kundenraster passt, erhält eben nicht ddas benötigte Darlehen, sondern eine Absage. Vor allem Selbständige müssen diese unangenehme Erfahrung häufiger machen als Arbeitnehmer.

Hingegen ist ein Privatkredit wesentlich flexibler, was unter anderem darin begründet liegt, dass die Kreditgeber Privatpersonen sind, mit denen der zukünftige Kreditnehmer direkt kommunizieren und verhandeln kann. Ganz anders wie bei einer Bank, wo Computerprogramme und strikte Vergaberichtlinien das Prozedere bestimmen.


Weiterhin besteht bei einem Privatkredit die Möglichkeit, dass die Kreditsumme nicht nur von einer einzigen Person zur Verfügung gestellt wird, sondern, dass die Finanzierung der jeweiligen Darlehenssumme durch mehrere voneinander unabhängige Personen erfolgt.

Somit konnten schon zahlreichen Kreditnehmer einen zinsgünstigen Privatkredit zu fairen und flexiblen Konditionen erhalten, die zu vor bereits von den Banken abgelehnt wurden. Es kommt also nicht von ungefähr, dass immer mehr „aufgeklärte“ Verbraucher sich gegen einen Bank- und für einen Privatkredit entscheiden.